Auf dieser Seite werde ich über meine Vorbereitungen und Planungen der Reisen berichten.

12. Tag (18. Oktober 2019): Im Etosha-Nationalpark

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Wir haben überraschend gut geschlafen, hatte uns doch der Zeltcharakter unserer Unterkunft zunächst ziemlich irritiert. Morgens werden wird durch Brandgeruch geweckt. Es dauert einige Zeit bis wir merken und verstehen, dass nun in jeder Unterkunft ein außen stehender Ofen mit Holz befeuert wird, um uns eine morgendliche, warme Dusche zu ermöglichen. Angesichts der Temperaturen wäre das sicher entbehrlich gewesen. Ich habe schon seit mehren Tagen keine warme Dusche mehr benötigt, weil auch das kalte Wasser…

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11. Tag (17. Oktober 2019): Auf dem Weg zum Etosha-Nationalpark

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Heute geht es nun weiter nach Norden. 400 Kilometer liegen wieder vor uns. Da wir aber etwa 250 Kilometer auf der gut asphaltierten B 1 bis Otjiwarongo fahren und auch die dann folgende C 38 asphaltiert ist, kommen wir sicher schnell voran. So hat dann auch Butz einigen Wünschen Rechnung getragen und fährt mit uns nach dem Frühstück wieder zur Christuskirche und gibt uns 1 1/2 Stunden für Shopping oder Besichtigungen. Leider hat sich Heidrun…

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10. Tag (16. Oktober 2019): Windhoek

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Heute geht es nach Windhoek, die Hauptstadt Namibias. Fast 400 Kilometer liegen wieder vor uns und Spektakuläres scheint nicht auf dem Weg zu sehen zu sein. Butz schlägt dann eine etwas andere Route vor als die in unserem Reiseplan angegebene. Es geht auf der C 24 bis nach Rehoboth wieder über 300 Kilometer Schotterstrecke. Aber wir haben uns inzwischen an die Straßenverhältnisse gewöhnt. Gegen Mittag, nach etwa 250 Kilometern, machen wir Halt bei Conny´s Coffee…

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9. Tag ( 15. Oktober 2019): Durch die Wüste – Ausflug zu den Sanddünen am Sossusvlei

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Heute geht es in die Wüste! Wir brechen erst gegen 7:30 Uhr auf, weil Butz meint, dass zwar ab 6.00 Uhr eingelassen wird, wir aber am Eingang erfahrungsgemäß in einer langen Schlange stehen müssten und damit der Sonnenaufgang dann ohnehin vorbei wäre.  So können wir noch einigermaßen gemütlich frühstücken. Während wir noch frühstücken, sehen wir schon zahlreiche Staubwolken über der Straße. Wir sind wohl tatsächlich nicht die einzigen, die heute das Ziel der Sanddünen am…

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8. Tag (14. Oktober 2019) – Zum Namib-Naukluft-Park

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Das Frühstück im Canyon Roadhouse ist wieder ausgezeichnet und sehr phantasievoll auf alten Autos aufgebaut. Heute liegt ein sicher recht anstrengender Tag vor uns, der, außer 480 Kilometer Fahrtstrecke wohl meist auf Schotterstraßen, wenig zu bieten haben wird. Sicher werden wir wieder spannende Landschaften sehen, vielleicht auch Tiere. Aber ansonsten heißt es Kilometer machen. Wie dünn besiedelt Namibia wohl nicht nur hier ist, kann man ermessen, wenn man sich klar macht, dass wir auf unsrer…

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7. Tag (13. Oktober 2019): Fish River Canyon

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Heute werden wir Südafrika verlassen und die Grenze nach Namibia überfahren. Butz hat uns beim Frühstück Formulare gegeben, die wir ausfüllen müssen, um nach Namibia einreisen zu können. Die Adresse unseres ersten Hotels in Namibia hat Butz schon eingestempelt. Vor der Abfahrt machen die Frauen unter Anleitung von Daniela noch ein kleines Gymnastikprogramm. Die Männer beteiligen sich mehr beim Scheibenputzen  an unserem Flitzer. Der Himmel ist blau und wolkenlos; es verspricht auch wieder ein sehr…

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6. Tag (12. Oktober 2019): Namaqualand – Springbok

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Heute verlassen wir Clanwilliam und auch die Cederberge. Unser Ziel ist Springbok im Zentrum des sogenannten Namaqualandes. Das Namaqualand ist für seinen einzigartigen Pflanzenreichtum bekannt. Allerdings fasziniert diese unglaubliche Blütenpracht nur wenige Wochen im Jahr, vorwiegend im August/September und auch nur nach starken Regenfällen. Wir haben Pech, die Zeit der Blütenpracht ist bereits vorbei und der Regen ist wohl auch nicht gefallen. So stellt sich uns das Namaqualand als recht spröde savannenartige Gegend dar. Der…

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5. Tag (11. Oktober 2019): Felszeichnungen und Besuch einer Rooibos-Plantage

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Nach einem ausgezeichneten Frühstück in unserem Blommenberg Guest House stehen heute zwei Ausflüge auf dem Programm. Zunächst geht es in die Cederberge, wo es historische Felszeichnungen gibt, die den San zugeschrieben werden. Der Begriff der San bezeichnet eine Reihe ethnischer Gruppen im südlichen Afrika. Sie lebten ursprünglich als reine Jäger und Sammler. Sie sind das älteste Volk Afrikas und werden auch als Buschmänner bezeichnet. Wir fahren zum Ausgangspunkt einer Wanderung zu den Höhlen mit den…

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4. Tag (10. Oktober 2019): Township Kayamandi und durch den West-Coast-Nationalpark in die Cederberge

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Das Frühstück ist heute nicht so üppig wie die letzten beiden Tage in Kapstadt. Auffälligkeiten der Frühstücke hier in Südafrika sind aber aus meiner Sicht, dass eigentlich immer Müsli angeboten wird, dass es wenig festes Brot gibt, also meistens nur Toastbrot und dass immer frisch gemachte Eier angeboten werden, sowohl als gekochte Eier, als Spiegeleier oder als Rührei und immer mit oder ohne Schinken oder Würstchen, Tomaten und oft auch anderen Leckereien, die auf die…

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3. Tag (9. Oktober 2019) – Tafelberg und Weinbaugebiet Stellenbosch

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Heute heißt es schon Abschied nehmen von Kapstadt, was ich eher schade finde, weil vieles konnten wir uns nicht anschauen. Andererseits war es auch klar, dass Kapstadt nur eine Station unserer Reise ist und noch viele andere vor uns liegen. Ein Highlight von Kapstadt steht aber noch an: der Tafelberg. Der Tafelberg liegt leider oft im Nebel bzw. ist wolkenverhangen. Schon gestern hatten wir erörtert, ob wir ihn nicht am Nachmittag nach der Rückkehr vom…

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