Tagesstrecke: 69,9 Km
Inzwischen sind wir schon wieder zu Hause. Ein Wasserschaden in meiner Wohnung hat uns veranlasst, am 08.09. von Minden aus zurück nach Leipzig zu fahren. Dennoch möchte ich die letzten Tage noch kurz beschreiben.
Nach einem wieder sehr guten Frühstück geht es heute los nach Hameln. Die Tage in Höxter haben wir sehr genossen, insbesondere das hervorragende spanische Lokal im Alten Rathaus. Während wir vorgestern Regen hatten, bleibt es heute trocken, aber dafür gibt es viel Wind bis zu Windstärke 7. Der Himmel ist sehr wolkig. Dennoch kommen wir ganz gut durch. In Holzminden machen wir einen längeren Halt. Wir wollen das Sensoria besuchen, ein interaktives Ausstellungshaus zum Thema Düfte und Aromen. Ich verzichte nun auf den Besuch, weil ich noch einige Telefonate mit meinen Nachbarn zu meinem Wasserschaden machen muss. Jana geht derweil in das Haus. Nach etwa einer dreiviertel Stunde geht es dann weiter vorbei an der Burgruine Polle, die schon im 30-jährigen Krieg teilweise zerstört wurde. Das Tal der Weser wird nun doch recht breit, so dass auch die Steigungen nachlassen und der Weg weitgehend auf ebener Strecke entlang der Weser verläuft. Weiter geht es dann durch die Münchhausen-Stadt Bodenwerder, vorbei am Schloss Hehlen und dem stillgelegten Kernkraftwerk Gronde erreichen wir dann gegen 16:30 Uhr Hameln. Unsere heutige Unterkunft ist eine sehr einfache Pension mit Gemeinschaftsbad. Am Abend machen wir noch einen Spaziergang durch Hameln.
- Blick zur Tonenburg
- Das Sensoria Haus
- Die Burgruine Polle
- Mittagspause mit …
- … Blick auf Kormorane
- Die Münchhausenstadt Bodenwerder
- Schloss Hehlen
- Das ehemalige Kernkraftwerk Hehlen
- Altstadtimpressionen aus Hameln. Hier das Rattenfänger Haus
- Hochzeitshaus mit Marktkirche St. Nicolai
- Der Rattenfängerbrunnen
- Das Dempterhaus Am Markt






























