Lieber Herr Kohl,
Ich gestehe, ich hatte den Beginn Ihrer Reise aus dem Blick verloren. Ich bin dem Laufen treu geblieben und habe in den letzten Tagen bescheidene 2 Etappen des Eifelsteigs unter die Bergschuhe genommen. Umso erfreuter habe ich gerade alle 4 Tage Ihrer Radwanderung mit wahrer Begeisterung gelesen und nicht nur über Ihre sportliche Leistung sondern auch und sogar vor allem Ihre schriftstellerischen Fähigkeiten gestaunt. Das liest sich so erfrischend, dass man das Gefühl hat Ihr ohnehin nicht geringes Gepäck durch Mitfahrt auf dem Gepäckträger um 75 kg zu erhöhen.
Vielleicht hätten Sie dieses schriftstellerische Talent schon viel früher einsetzen sollen. Und wenn ich Bad Lobenstein lese, denke ich an unsere erste Begrgnung vor 23 Jahren zurück.
Fazit: Sie bleiben beim Fahren und ich beim Lesen am Ball. Und ich kann beim Lesen auch noch etwas Lernen.
Viel Freude und molto complimenti wie man in meiner neuen Heimat zu sagen pflegte.
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